MIETER/WOHNUNGSBAUVERWALTUNGEN

Gemeinsam für einen natürlichen Kreislauf

Sie haben es im wahrsten Sinne in der Hand: Bitte machen Sie bei der Bioabfalltrennung mit und leisten Sie so einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Natur! Denn leider landet noch viel zu viel Küchenabfall in der grauen Tonne.

Durch eine falsche Entsorgung steigen die Müllkosten. Bioabfälle müssen in Darmstadt in den dafür vorgesehenen Braunen Tonnen entsorgt werden. Speziell in Mehrfamilienhäusern gehören in die Braune Tonne vor allen Dingen Bioabfälle aus der Küche. Falsch befüllte Braune Tonnen müssen wie Restabfalltonnen behandelt werden. Zusätzliche Entsorgungsgebühren fallen für die Hausgemeinschaft an.

Denn durch Fehleinwürfe entstehen der Stadt Darmstadt erhebliche Mehrkosten. Abfall muss aufwendig nachsortiert werden oder separat abgeholt werden und der Abfallverbrennung zugeführt werden.

Gerade wenn man Tür an Tür wohnt, ist es wichtig mit dem passenden Verhalten gegenüber der Gemeinschaft Rücksicht zu üben. Eine konsequente Nutzung der verschiedenen Abfallbehälter bedeutet gleich mehrfach ein Gewinn für alle: Erhaltung der natürlichen Ressourcen, geringere Gebühren (Nebenkosten), mehr Platz und eine bessere Hygiene in den Abfallrestbehältnissen.

Wir wollen gemeinsam mit allen Bewohner-/innen der Stadt Darmstadt das Sammelergebnis im Bezug auf die Menge und auf die Qualität verbessern. Dazu haben wir eine Informationskampagne gestartet. Unser Mülllinchen erklärt einfach und anschaulich worauf bei einer richtigen Bioabfalltrennung zu achten ist. So sollen beispielsweise Aufkleber zur eindeutigen Behälteridentifikation und zu einer geringen Fehlbefüllung beitragen.

muelllinchen

Gib mir fünf! Unser Angebot für Wohnungsbauverwaltungen und Mieterinnen/Mieter:

  1. Aufkleber für die Abfalltonnen
  2. Informationsflyer für den Briefkasteneinwurf
  3. Informationsplakate (mehrsprachig)
  4. Günstige Vorsortiergefäße
  5. Informationsveranstaltungen im Gebäude gemeinsam mit den Mieter/-innen

Einfach hier bestellen.

Tipp 1

In Mehrfamilienhäusern hat es sich bewährt, wenn ein Verantwortlicher, ein Biotonnen-Pate oder aber der Hausmeister, regelmäßig überprüft, inwieweit die Mitbewohner das Abfalltrennsystem verstanden haben. Bei einer zu großen Zahl an Fehlwürfen kann dann gezielt in Gesprächen und mit Hilfe von Schulungsmaterialien eine Verbesserung herbeigeführt werden.

Tipp 2

Bioabfall hat einen hohen Wasseranteil. Deshalb ist es sinnvoll in die Abfallbehälter unten Zeitungspapier oder Küchenpapier einzulegen. Das verhindert eine stärkere Geruchsbildung und unterbindet im Winter das Festfrieren der Abfälle am Tonnengrund. Weitere nützliche Hinweise finden Sie hier.

Wohnungswirtschaft

Zu unserem Kontakt für Verantwortliche der Wohnungswirtschaft finden Sie hier.